Das thermische Dogma

oder

Der Kaiser ist nackt!“

Ein bekanntes Märchen von Hans Christian Andersen aus dem Jahre 1862 mit dem Titel „Des Kaisers neue Kleider“ berichtet von einem Kaiser, der nackt durch die Strassen der Stadt ging, wo er seine Wohnstatt hatte, in der fatalen Meinung, er trage die neuen schönen Kleider, die ihm zwei Betrüger genäht hatten. In Wirklichkeit war er splitterfasernackt – da es aber der Kaiser war, der solcherart durch die Stadt schritt, rühmten alle seine Beamten und Bürger seine neuen Kleider in den höchsten Tönen, bis zu dem Moment, wo ein kleines Kind kam, das den Kaiser sah und endlich laut sagte: „Aber er hat ja gar nichts an!“

Die ganze Situation im Rechtsstreit von so vielen Schweizer Gemeinden und Schweizer Bürgern und Bürgerinnen gegen den Bau von 5G-Antennen gemahnt an dieses Märchen. Es wird kühn behauptet, die Grenzwerte würden ja eingehalten, alles sei schliesslich rechtens, die Anwohner von solchen Antennen seien deshalb bestens geschützt und man beruft sich mit Nachdruck auf die heiligen Dogmen der NISV („Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung“ vom 23.12.1999) sowie auf jeden Buchstaben der in den letzten 2 Jahren vom Bundesrat und dem BAFU hinzugefügten Anhänge, Ergänzungen, Nachträge und Vollzugshilfen, welche die spezielle Eigenart von adaptiven 5G-Antennen berücksichtigen sollen. Und man lächelt oder ärgert sich über die Uneinsichtigkeit der Einsprecher und Einsprecherinnen, die partout nicht einsehen wollen, dass sie ja bestens geschützt sind.

In dieser Sichtweise unterstützen sich die Bauämter von Gemeinden, die NIS-Fachstellen der Kantone, die Bundesämter BAFU, BAG, BAKOM, ComCom und der Bundesrat gegenseitig, und die Gerichte bis hinauf zum Bundesgericht machen in diesem bösen Spiel mit. Auf oberster Stelle beruft sich der Bundesrat auf die Entscheide des Bundesgerichts, und das Bundesgericht wiederum beruft sich auf die angebliche Expertise der Bundesämter mit all ihren Weisungen und Verordnungen. Das Bild, das sich einem angesichts dieser Situation aufdrängt, ist das einer hochaufragenden schwarzen Burg mit dicken Mauern auf einer Anhöhe, schier unbezwingbar scheinend. Es wird aber übersehen, dass das Fundament, auf dem sie ruht, von Wasser unterspült ist, und das ganze herrscherliche Gebäude jederzeit vom Einsturz bedroht ist.

Das Fundament, auf das sich die Grenzwerte abstützen, ist das „Thermische Dogma“. Damit gemeint ist die Grundannahme, dass mögliche gesundheitliche Schadwirkungen von hochfrequenter, nichtionisierender elektromagnetischer Strahlung von Mobilfunkantennen (und Handys, Laptops, etc.) für den Menschen lediglich in der Erwärmung des Körpergewebes beruhen. Diese Annahme ist völlig aus der Luft gegriffen, ursprünglich konzipiert, um die Interessen von Militär und Telekom-Industrie zu schützen und um diesen freie Hand zu lassen in ihren Unternehmungen. Die viel wichtigeren biologischen Schädigungen der bioelektromagnetischen Lebensformen Mensch Tier und Pflanze wurden stets geleugnet oder als nicht bewiesen betrachtet, dabei sind sie von der unabhängigen Forschung schon längstens nachgewiesen, wenn man die Ergebnisse in ihrer Gesamtheit auf sich wirken lässt.

Als ausgebildeter Historiker interessierte den Verfasser dieser Vorbemerkungen die Grundlage oder die „Quelle“, auf der die schweizerische Grenzwertregelung beruht. In der Geschichtsforschung spielt die Qualität der Quellen eine herausragende Rolle. Sind die Quellen zuverlässig? Falls ja, dann wird einer auf diesen Quellen basierenden Interpretation von geschichtlichen Ereignissen eine grössere Wahrscheinlichkeit eingeräumt, falls nein, ist alles darauf Aufbauende mit grosser Skepsis zu betrachten. Stellt man nun die Frage, woher die Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung eigentlich kommen, wie sie entstanden sind, wo ihre Quelle liegt, dann stösst man, bildlich gesprochen, auf Sand.

Die Grenzwert-Richtlinien der ICNIRP

Geht man genügend weit zurück, so erkennt man, dass alle unsere heutigen Grenzwerte weltweit letztlich auf die international tätige US-Normungsbehörde IEEE und die daraus entspringende Unterbehörde, die ICES zurückgehen. Weil die damals festgesetzten Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung nicht ohne weiteres auf die ganze Welt übertragen werden konnten, wurde im Jahr 1993 in Europa mit Sitz in Deutschland die ICNIRP (International Commission for Non-Ionizing Radiation Protection = Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung) begründet, die sich aus einem 2-köpfigen Vorstand und bis zu 12 Mitgliedern zusammensetzt und im Ganzen ein rein privater, nicht-staatlicher Verein ist. Ein pikantes Detail ist die Tatsache, dass der Sitz der ICNIRP in Oberschleissheim bei München im gleichen Gebäude untergebracht ist wie das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz – ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Lange ging man allgemein davon aus, dass dieser Verein ein offizieller Bestandteil der WHO (World Health Organisation) sei, bis die WHO im September 2001 selbst zugab, dass dies nicht der Fall sei. Bei ihren Empfehlungen in Sachen Mobilfunk-Grenzwerte beruft sich die WHO grundlegend auf die von der ICNIRP festgelegten Grenzwert-Empfehlungen, eine Tatsache, die in Kenntnis der Zusammenhänge nicht gerade vertrauenerweckend wirkt!

Es sei noch angemerkt, dass die Mitglieder der ICNIRP ihre Nachfolger selbst bestimmen im Rahmen eines internen Wahlverfahrens. Zudem sind die Mitglieder dieses privaten, industrie- und militärnahen Vereins in der Praxis darauf verpflichtet, ausschliesslich vom „Thermischen Dogma“ auszugehen, d.h. nur solche Mitglieder werden aufgenommen, die das „Thermische Dogma durchziehen, demnach sonstige biologisch begründete Gesundheitsschädigungen auf Mensch und Tier ausschliessen. Die Geschichte der Entstehung der Grenzwerte wird umfassend geschildert im Artikel des Schweizer ETH-Elektroingenieurs und praktizierenden Baubiologen Peter Schlegel: „Woher kommen die Grenzwerte?“i Eine grundlegende Infragestellung des ICNIRP-Vereins und ihrer Grenzwert-Richtlinien findet sich in der bahnbrechenden Untersuchung des inzwischen verstorbenen neuseeländischen Professors Neil Cherry, der von der neuseeländischen Regierung dazu beauftragt wurde.ii

Kritik an den neuen ICNIRP-Richtlinien 2020 von Einar Flydal (Norwegen) vom 21.5.2020

Auch der Norweger Einar Flydal, Master of Telecom Strategy and Technology Manager, fasst in seinem jüngsten, derzeit erst in norwegischer Sprache vorliegenden Kommentar vom 21.5.2020 zusammen, dass die neuen ICNIRP-Richtlinien zur Begrenzung von elektromagnetischen Feldern auf einer fehlerhaften wissenschaftlichen Datenbasis beruhen. Die wesentlichen Änderungen der Richtlinien gegenüber der Vorgängerversion bestehen vor allem darin, der Mobilfunkindustrie eine massgebliche Erhöhung der Grenzwerte zu ermöglichen. Dies geschieht mit einer einfachen technischen Anpassung des Berechnungsmodells. Es werden Formeln benutzt, aus denen die vorgenommenen Änderungen in den neu empfohlenen Expositionsrichtlinien nicht erkennbar sind. Die mittels Formeln anstelle von exakten, messbaren Werten definierten Richtwerte machen es schwierig, diese mit der realen Expositionssituation zu vergleichen, auch nicht mit einer professionellen Messung. Die neuen Richtlinien beschränken zudem die Möglichkeiten von Behörden und Bürgern, die Strahlenbelastung zu kontrollieren, und sie legitimieren einen weiteren Ausbau in gesundheits- und umweltschädigende Infrastrukturen, wie es das 5G-Netz ist. Ein rechtliches Vorgehen gegen die Mobilfunkindustrie wird damit erschwert, und es ist kaum möglich, Einsicht in die eigene Expositionssituation zu erhalten.

Gemäss E. Flydal halten auch die neuen ICNIRP-Richtlinien an der überholten Theorie fest, dass der einzig relevante Mechanismus in Bezug auf eine Interaktion von Strahlenpulsen mit lebender Materie in der Erwärmung des Körpergewebes bestehe. Dies, obwohl wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass Pulse aus modernen, digitalen, drahtlosen Kommunikationsmitteln einen grossen Einfluss auf biologische Vorgänge haben und die Gefahr besteht, Schäden zu verursachen, sowohl in Bezug auf die menschliche Gesundheit wie auch auf diejenige anderer Lebewesen in unserer Umwelt. Die neuen ICNIRP-Richtlinien müssen deshalb, so Flydal, als Schutzrichtlinien zurückgewiesen werden.

Die Schlussfolgerung des Telekomspezialisten lautet, dass die Anwendung der ICNIRP-Richtlinien 2020 als Basis für nationale Strahlenschutz-Richtlinien nicht nur mit stark negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung und die natürliche Umwelt verbunden sein wird, sondern den Bürgern auch das Recht auf Information zu den entsprechenden Auswirkungen nimmt. Auch ist er der Meinung, dass sich das Vorgehen im Zusammenhang mit dem Mobilfunkausbau immer mehr in einen kriminellen Bereich hinzubewegt.iii

Die auf einem Grossteil der Welt geltenden Grenzwerte – in der Schweiz der Immissionsgrenzwert (IGW = 61 V/m) und der Anlagegrenzwert (AGW = 4 – 6 V/m, je nach ausgestrahlter Frequenz, angeblich ein Vorsorgegrenzwert) ruhen also auf einer bedenklich wackeligen Grundlage. Zum besseren Verständnis, und Beurteilung (!), der hier grundrissartig skizzierten Zusammenhänge ist die Lektüre zumindest des oben erwähnten Artikels von Peter Schlegel ein Muss und kann nicht an sogenannte „Experten“ delegiert werden.


Experten – sind sie zuverlässig?

Es gibt Experten und Experten, wesentlich für eine Einschätzung der Zuverlässigkeit dieser Fachpersonen ist immer ihre jeweilige Einbindung. Die Interessenkonflikte des schweizerischen „Chefexperten“ für die gesundheitliche Beurteilung von Mobilfunkstrahlung sind unterdessen überzeugend nachgewiesen worden.iv Wie soll man einem Experten Glauben schenken können, der parallel zu seiner Beratungsfunktion zugleich Mitglied der ICNIRP ist und im Vorsitz der mobilfunkfreundlichen ETH-Stiftung FSM (= Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation) sitzt oder zumindest dort sass! Diese Tatsache ist so unerhört, dass sie kaum glaubhaft erscheint – schwerwiegende Interessenkonflikte sind vorprogrammiert! Wer im Schweizer Volk weiss schon von solchen Zusammenhängen? Das Volk hätte jedenfalls ein legitimes Anrecht darauf, über solche Dinge informiert zu werden! In Zeitung, Radio und Fernsehen – dies die Erfahrung des Schreibenden und der meisten Betroffenen und Interessierten – wird aber oft nur schlagwortartig informiert, oder, falls ausführlicher, werden wesentliche Fakten verschwiegen oder verdreht dargestellt. Die Interessenkonflikte von Prof. Martin Röösli sind umso gravierender, als sich die für die Mobilfunkfrage zuständigen Bundesämter, das BAFU und das BAG sowie die Gerichte und Behörden in der Einschätzung der gesundheitlichen Risiken von EMR weitgehend auf die Meinungsäusserungen von Prof. M. Röösli abstützen. Umso schlimmer, dass Röösli zudem der vom Bundesrat im Jahr 2014 begründeten Arbeitsgruppe BERENIS (= Beratende Expertengruppe für nicht-ionisierende Strahlung) vorsteht!


Was leistet „die Wissenschaft“ in der Mobilfunkfrage?

Die gleichen Interessenskonflikte wie sie bei der obigen Schlüsselperson festzustellen sind, gelten grundsätzlich für die ganze Forschungsgilde. Der Öffentlichkeit wird nach wie vor der Eindruck vermittelt, als ob auch heute noch Unsicherheit darüber bestehe, ob Mobilfunkstrahlung, insbesondere diejenige der neuen 5G-Mobilfunktechnik, schädlich sei oder nicht. Die Wissenschaftler, so das Narrativ, seien sich überhaupt nicht einig, und es brauche noch viel weitere Forschung, bis Sicherheit herrsche bezüglich der gesundheitlichen Auswirkungen. In Wirklichkeit handelt es sich hier aber nicht um einen Wissenschaftsstreit, sondern entscheidend zu wissen ist vielmehr, auf welcher Seite die Forschenden stehen. Tatsache ist, dass Studien, die von der Mobilfunkindustrie finanziert werden, fast immer zu negativen Ergebnissen gelangen, weil das Studiensetting zum vornherein so angelegt ist, dass nichts dabei herauskommt und die angebliche Unschädlichkeit von HF EMF (= hochfrequente elektromagnetische Felder, hier durch Mobilfunkstrahlung erzeugt) einmal mehr „bewiesen“ zu sein scheint. Übersichtsstudien zeigen aber deutlich, dass unabhängige Wissenschaftler in den meisten Fällen zu positiven Ergebnissen gelangen. Es kam auch vor, dass Wissenschaftler bei ihren Forschungen – manchmal zufällig – zu Ergebnissen gelangten, die der Mobilfunkbranche nicht ins Konzept passten. Solche Wissenschaftler mussten oft bittere Repressalien erfahren: Ihre Forschungen wurden behindert, die Ergebnisse verdreht dargestellt, die Forscher selbst wurden gemobbt, ausgegrenzt, diffamiert oder gar entlassen. In Deutschland zum Beispiel geschah dies dem Medizinphysiker und Leiter der Klinisch Experimentellen Forschungseinrichtung der Universität Lübeck, Dr. Lebrecht von Klitzing. Schon 1992 stellte er bei Untersuchungen für eine Studie fest, dass gepulste Mikrowellen auch bei Strahlungsintensitäten unterhalb der geltenden Grenzwerte das Elektroenzephalogramm des Menschen verändern. Anschliessend untersuchte er als erster Wissenschaftler den Einfluss von EMF auf das menschliche Gehirn. Da die Ergebnisse nicht nur der Telekomindustrie, sondern auch seinen Kollegen an der Universität missfielen, wurde er gemobbt und musste schliesslich frühzeitig in Rente gehen. Solche Beispiele gibt es deren viele, siehe Fussnotev.

Gesundheit und Recht – Steine des Anstosses


Anstelle eines langen Diskurses …

Es ist stossend …dass die längst fällige Revision der NISV immer noch nicht ins Auge gefasst wird.

Es ist stossend …dass alternative technologische Möglichkeiten, wovon in erster Linie der Ausbau des Glasfasernetzes, auf die Seite geschoben oder zumindest vernachlässigt werden, und dies zugunsten einer nachweislich gesundheitsschädigenden Mobilfunktechnik.

Es ist stossend …dass nicht einmal die seit langem geforderte Trennung zwischen Innen- und Aussenversorgung, welche die Strahlungsbelastung der betroffenen Menschen deutlich senken würde, ernsthaft ins Auge gefasst wird.

Es ist stossend … dass der Bund, und damit auch die einschlägigen Bundesämter wie das BAFU, das BAKOM, das ComCom und das METAS, durch die Mehrheitsbeteiligung an der Swisscom selbst Mobilfunkunternehmer ist und seine Beurteilung der ganzen Mobilfunkfrage durch einen ernsthaften Interessenkonflikt geprägt ist.

Es ist stossend …dass die direktdemokratischen Grundrechte der schweizerischen Bevölkerung im Bereich des Mobilfunks generell und beim flächendeckenden Ausbau des 5G-Netzes im Besonderen, systematisch ausgehebelt werden.

Es ist stossend …dass bei der Behandlung von Einsprachen auf Behörden- und Gerichtsebene fast ausschliesslich nach dem Prinzip „Das BAFU und die ‚Experten‘ werden schon wissen, was sie tun“, vorgegangen wird, und die Argumente der Einsprechenden nicht ernsthaft geprüft werden. Das verstösst gegen Treu und Glauben und die Holschuld von einschlägigen Informationen durch die entscheidungsbefugten Instanzen.

Es ist stossend …dass im Bereich des Mobilfunks seit nunmehr zwei Jahrzehnten bis in die Gegenwart hinein im Umgang mit vulnerablen Personengruppen, insbesondere Kinder, alte Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen, mit der humanitären Tradition der Schweizerischen Eidgenossenschaft gebrochen wird.


Rückblick und Ausblick im Gleichnis

Im Januar 1610 entdeckte der italienische Universalgelehrte Galileo Galilei, der Urvater der modernen Naturwissenschaft, mit seinem selbst verbesserten Teleskop die vier grössten Jupitermonde und konnte damit indirekt beweisen, dass nicht die Sonne um die Erde kreist, sondern die Letztere um die Erstere. Die katholische Kirche, der das nicht in den Kram passte, entsandte einer unverbürgten Legende zufolge eine Delegation hochrangiger Kirchenleute zu ihm. Galilei gelang es nicht, sie von seinen umstürzlerischen Ansichten zu überzeugen. In seiner Verzweiflung flehte er sie an: „Aber schaut doch selbst durch mein Teleskop, hier könnt ihr sie leibhaftig sehen!“ Die Bischöfe und Kardinäle aber, die es doch besser wussten, weigerten sich standhaft, einen Blick durch das Teleskop werfen …

In die Zukunft projizierte Version mit anderem Ausgang:

Anfang des Gleichnisses identisch, wieder fordert Galileo die Kirchenleute auf, durch sein Teleskop zu blicken. Erweicht und aufgerüttelt durch seine vorangegangenen Ausführungen begibt sich einer nach den andern zum Teleskop, schaut hindurch – und staunt. Und einer raunt: „Ja, aber dann … könnte es am Ende also doch sein, dass sich die Erde um die Sonne dreht?“ Galilei nickt stumm – und eine NEUE WELT tut sich auf, für beide Parteien!

i Peter Schlegel: „Woher kommen unsere Mobilfunk-Grenzwerte?

https://www.buergerwelle.de/de/assets/files/MF_05.11_Sonderdruck_Grenzwerte_2-2010.pdf

Vgl. dazu u.a. den folgenden aktuellen Artikel:
Klaus Buchner / Michéle Rivasi zur ICNIRP: Die Internationale Kommis­sion zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung: Interessenkonflikte, „Corporate Capture“ und der Vorstoss zum Ausbau des 5G-Netzes; Artikel v. 19.06.2020:

https://kompetenzinitiative.com/wp-content/uploads/2021/04/BuchnerRivasiReport_online_Apr_2021.pdf

ii Hier die deutsche Übersetzung von Neil Cherry`s Schrift „ICNIRP-Richtlinien – Kritik:

https://pdfslide.tips/reader/f/icnirp-richtlinienkritik-dr-neil-cherry

Vgl. dazu auch den Artikel in Diagnose-Funk : https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=939

iii Vgl. dazu das Abstract in: https://www.fcc.gov/ecfs/filing/107040106108193

iv https://www.orwell-news.ch/wp-content/uploads/2020/01/BERENIS_UVEK_7-January_2020_DE_Agency-certified.pdf

Vgl. dazu auch den Artikel im Zeitpunkt: „Mobilfunkexperte unter Druck“:

https://www.zeitpunkt.ch/mobilfunk-experte-unter-druck

oder, allgemeiner formuliert, in:

Hardell / Carlberg (2020): Gesundheitsrisiken durch hochfrequente Strahlung, einschliesslich 5G, sollten von Experten ohne Interessenkonflikte bewertet werden, Oncology Letters 20: 15, 2020:

https://www.spandidos-publications.com/10.3892/ol.2020.11876

https://shop.diagnose-funk.org/mediafiles/Sonstiges/DF_244_210423_BfS+ICNIRP-Grenzwert_schuetzt_nicht_Hardell+Carlberg.pdf

v Antje Bultmann: Strahlen, Tauben und Tumore – Wissenschaftler wiesen die Schädlichkeit von Mobilfunk nach. Dann wurden sie unter Druck gesetzt: https://www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/unter-druck.htm